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Wie Wein entsteht! Eine kurze Erklärung!

Die Produktion des in Flaschen mit edlen Etiketten erhältlichen Getränks beginnt mit der Weinlese. Nach ihr werden die Früchte der Reben gemaischt. Die Maische wird je nach Sorte stehen gelassen oder abgepresst. Der nun entstandene Most wird, bei guten Weinen in Fässern, bei schlechteren in Tanks, gelagert und lässt nun die natürliche Gärung über sich ergehen.

Die Kohlensäure, welche entweichen kann, und der Alkohol entstehen indem sich die Hefepilze mit dem Fruchtzucker verbinden und sich dadurch die Pilze äußerst schnell vermehren und aus dem Fruchtzucker eben Säure und Alkohol als Endprodukt hervorkommen.

Die Gärungszeit ist von der Gärungsmethode abhängig. Bei der Warmgärung, sie findet bei ca. 25 Grad statt, dauert sie etwa zehn Tage. Die Kaltgärung benötigt bei nur etwa 12 Grad schon acht Wochen.

Später wird der Wein steril abgefüllt, wodurch restliche Hefepilze herausgefiltert werden, damit eine spätere Gärung verhindert wird. Ein Korken gehört übrigens ebenso zu einem guten Wein wie ein ansehnliches Etikett. Denn nachdem er mit dem Kellnermesser aus dem Flaschenhals gezogen wurde schmeckt der Wein gleich deutlich besser.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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