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Die Produktion des in Flaschen mit edlen Etiketten
erhältlichen Getränks beginnt mit der
Weinlese. Nach ihr werden die Früchte der
Reben gemaischt. Die
Maische wird je nach Sorte stehen gelassen oder abgepresst.
Der nun entstandene
Most wird, bei guten Weinen in Fässern, bei schlechteren in
Tanks, gelagert und lässt nun die natürliche
Gärung über sich ergehen.
Die
Kohlensäure, welche entweichen kann, und der
Alkohol entstehen indem sich die
Hefepilze mit dem
Fruchtzucker verbinden und
sich dadurch die Pilze äußerst schnell vermehren und aus dem Fruchtzucker eben
Säure und Alkohol als Endprodukt hervorkommen.
Die Gärungszeit ist von der Gärungsmethode
abhängig. Bei der Warmgärung, sie findet bei ca. 25 Grad statt, dauert sie etwa
zehn Tage. Die Kaltgärung benötigt bei nur etwa 12 Grad schon acht Wochen.
Später wird der Wein steril abgefüllt, wodurch
restliche Hefepilze herausgefiltert werden, damit eine spätere Gärung verhindert
wird. Ein
Korken gehört übrigens ebenso zu einem guten Wein wie ein ansehnliches
Etikett. Denn nachdem er mit dem Kellnermesser aus dem Flaschenhals gezogen
wurde schmeckt der Wein gleich deutlich besser.
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