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Fachbegriffe zum Thema Wein
N wie:
Nachgären
Bei einem stillen Wein ist das "Nachgären" die relativ ruhige und letzte
Phase der Gärung. Bezeichnet aber auch die (manchmal unerwünschte) Nachgärung in
der Flasche.
Nachgeschmack
Andere Bezeichnung für den Abgang.
Nachhaltigkeit
Die anhaltende Empfindung der Geschmacksstoffe und Aromastoffe nach dem
Hinunterschlucken. Im Prinzip ist ein Wein um so besser, je länger sein
Wohlgeschmack im Mund bleibt.
Nahe
Das Anbaugebiet mit ca. 4.400 Hektar Rebfläche ist nach dem gleichnamigen
Fluss benannt. Dieses Gebiet ist ein Musterbeispiel für die Vielschichtigkeit
der deutschen Weine. Die am häufigsten angebauten Rebsorten sind Riesling,
Müller Thurgau und Silvaner. Jedoch werden auch immer häufiger Weißburgunder und
Grauburgunder mit Erfolg angebaut. Rotwein spielt eher eine untergeordnete
Rolle. Geschmacklich sind die Weine sehr ausgewogen und fruchtig oftmals auch
mineralisch.
Naturhefe
Eine in der Natur vorkommende (wilde) Weinhefe.
Naturkorken
Korken aus der Rinde der Korkeiche hergestellt ohne Zusatz von Substanzen
wie z.B. Leim, Chlor etc.
Naturwein
Historische Bezeichnung für einen Prädikatswein. War bis 1971 zulässig,
wurde dann aber im Zuge des Weingesetzes von 1971 geändert. Seitdem heißt der
Verband der Deutschen Prädikats- und Qualitätsweingüter (VDP) übrigens nicht
mehr "Verband der Deutschen Naturweinversteigerer".
Neue Welt
Begriff im Weinbau für die Weinanbauländer USA, Südamerika, Australien,
Neuseeland, Südafrika und eventuell noch Kanada.
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